Was im Grundkurs unterrichtet wird
Der Grundkurs deckt eine Auswahl aus beiden Gruppen ab. Aus Standard kommen meist Langsamer Walzer, Foxtrott und Wiener Walzer, aus Latein Cha Cha Cha, Rumba und Jive. Nicht jede Tanzschule nimmt dieselbe Auswahl, der Kern ist aber überall ähnlich.
Vorkenntnisse braucht niemand. Der erste Abend besteht aus Haltung, Gewichtsverlagerung und dem Grundschritt eines einzigen Tanzes. Erst danach kommen weitere Tänze dazu. Üblich sind sechs bis acht Termine, meist einmal pro Woche am Abend.
Wann der Aufbaukurs sinnvoll ist
Nach dem Grundkurs kennen Sie die Grundschritte, aber die Übergänge fehlen. Genau da setzt der Aufbaukurs an: mehr Figuren, längere Folgen, sauberere Führung. Viele Paare merken erst hier, dass Tanzen ein Hobby werden kann und nicht nur ein Kurs für einen Anlass war.
Der Übergang ist nicht an eine Frist gebunden. Wer ein Jahr Pause macht, wiederholt zu Beginn ein paar Schritte und ist wieder drin.
Führen und Folgen
Im Paartanz übernimmt eine Person die Führung, die andere folgt. Das ist eine Technik, keine Frage von Begabung, und sie wird in beiden Rollen geübt. Viele Tanzschulen lassen inzwischen beide Rollen ausprobieren. Wenn Ihnen das wichtig ist, schreiben Sie es in die Anfrage.